Abhärtung fürs Leben
Also Schwimmel, Ungeziefer, kalte Duschen, keine Privatsphäre aber man war damit abgehärtet und freute sich auf jeden gefechtsdienst wenn man draußen im Wald schlafen durfte, oder auf Lehrgänge seine Kur machen konnte... Fürs Leben hat mich zweibrücken einiges gelehrt.
Gute Kameraden finden.
Abreisen.
Unterkunft
Zustand & Ausstattung
Sanitäranlagen
Privatsphäre
Internetverbindung / Empfang
Es war alles sehr schlecht. Die Buden unterirdisch... manche Heizungen gingen nicht und ich selbst hatte ein riesen Loch zu meinem stelv. Chef im Boden. Die Arbeiter wollten da mit das neue WLAN installieren, haben ein Loch gemacht, aber es nie benötigt. Jede Kompanie hat einen mannschafts- und Uffz Raum, bei denen mit viel Mühe und Geld echt was daraus geworden ist. Privatsphäre kann man sich abschminken, es gab pro Zug 1- 2 zwo mann stuben. Der Rest war mit 4-5 mann belegt. Es pflegt zwar die Kameradschaft und mit einigen konnte man es auch gut aushalten aber ein Ort zum zurückziehen gab es nicht. Fledermäuse, Schimmel, kaputte Fenster, leere Feuerlöscher, etc... irgendwie hatte es auch schon seinen Charm.
Arbeitsplatz
Zustand und Austattung
Sanitäranlagen
Internetverbindung / Empfang
Die Menschen haben mich dort gehalten, jeder war mit den gleichen Gegebenheiten ausgestattet und man kann das zusammen als Teileinheit schon gut durchziehen. Im Verlauf meiner Dienstzeit (16-24) wurde die Ausrüstung auch deutlich besser!
Leben innerhalb der Kaserne
Sportmöglichkeiten
Mannschaftsheim (HBG)
Gemeinschaft nach Dienstschluss
Wenn man Fan eines Abschlussgetränk war und ein integrierter Teil einer Kompanie war, kann man das Leben dort sehr genießen. Ich selbst war zwar am Rande eines dicken Alkoholproblems, hatte aber rückblickend verdammt viel spass dort! Sport kannst vergessen, ebenso das mannschaftsheim, dass zu meiner zeit nur 2/3 davon geöffnet hatte.