Anreise
Verkehrsanbindung (Öffis)
Ein Bus fährt hoch zur Kaaserne, allerdings nur Sonntags und auch nur dann, wenn eine Grundausbildung am Standort ist, hat die Grundausbildung frei, muss man zusehen wie man hoch kommt, es gibt einen Bahnhof, unten am Berg der Kaserne, der Weg vom Bahnhof unten hoch zur Kaserne ist aber zum Teil kein befestigter Weg, weil er quer durch einen Wald führt und sehr steil, der Weg da hoch ist besonders schön im Sommer, da es in Baden Württemberg immer schwül und drückend ist im Sommer.
Unterkunft
Internetverbindung / Empfang
Wenn man in den neuen Gebäuden untergebracht ist, ist es echt top, man hat eine Einzelstube, eine eigene Dusche, einen Fernseher auf Bude und seidenen eigenen Internet Anschluss.
Dort bleibt man aber nur bis man nicht mehr wiederufen kann, dann wird man in die alten Gebäude verlegt, in denen Aspest verbaut ist, man wieder in eine Sammeldusche und Toilette geht, die Gebäude sind runtergekommen und sanierungsbedüftig, die Betten müssen erneuert werden, es ist alles sehr dreckig und ungepflegt.
Eine Teeküche ist vorhanden in den alten Gebäuden, aber meist so runter gekommen und verdreckt, dass man diese nicht benutzen möchte.
Arbeitsplatz
Truppenküche
Atmosphäre & Organisation
Personal super freundlich und lieb.
Auswahl könnte größer sein, besonders Morgens und abends, außerdem sollten die Tische anders angeordnet werden, damit mich nicht jeder anglotzt wie ein Modell auf dem Laufsteg, wenn ich mit meinem Tablett zum Tisch laufe, sehe unangenehm
Ärztliche Versorgung
Verfügbarkeit von Fachärzten
Ärzte tun alles mit Voltaren und Ibuprofen ab, man könnte mit einem Herzinfarkt zum TA gehen, du würdest Voltaren bekommen.
Die Ärzte hören einen nicht zu, doktorn lieber an einem rum, statt einem richtig zu helfen und einem lieber zum Facharzt zu schicken.
KZH bekommt man nur, wenn einem ein Arm fehlt und dann auch nur für zwei Tage, die Ärzte schreiben einen mit einem gebrochenen Fuß und auf Krücken lieber krank auf Stube, statt den Soldaten nach Hause zu schicken, oder rufen den Spieß/ Chef an, ob sie einen denn nach Hause schicken dürfen.
Soldaten im Sanbereich auch sehr unfreundlich.
Nicht verschreibungspflichtige Medikamente bei anerkannter Allergie (Heuschnupfen) werden auch nur nach ausreichender Diskussion oder dem lautstarken bekannt machen seiner Meinung und militärischen Stellung wieder willig raus gegeben.
Leben innerhalb der Kaserne
Gemeinschaft nach Dienstschluss
Unteroffizierheimgesellschaft (UHG)
Offizierheimgesellschaft (OHG)
Gym am Standort sehr alt und runtergekommen, einige Geräte funktionieren auch gar nicht wie z.b die Beinpresse.
Mannheim ist super, jeden Tag eine andere Karte, super freundliches personal und ein top Klima dort, man is(s)t gerne dort. Außerdem kann man Billiard, Poker, airhokey und oder Darts spielen, einfach genial.
Kameradschaft exerziert nur von 6.30-16.30, danach wird von den meisten so getan, als würde man sich nicht kennen. Unteroffiziersgemeomschft und Offiziersgemeinschaft gar nicht vorhanden.
Nach Dienst mal eben in die Stadt, ohne Auto kaum möglich ohne einen 5 Kilometer Marschpause sich zu nehmen.
Leben außerhalb der Kaserne
Gibt 1-2 Bars, aber nichts besonderes… eher trist und langweilig in Bruchsal